…aus der Mistkläffer-Hexenküche

Inhalt
- Vorwort und Tipps
- Rezept-Teil
- Joghurt-Apfel-Kekse No. 1
- Joghurt-Apfel-Kekse No. 2
- Joghurt-Bananen-Kekse
- Joghurt-Möhren-Rauten
- Quarkbällchen für Hunde
- Quark-Buttermilch-Kullerkugeln
- Quark-Röllchen
- Quark-Apfel-Kekse
- Quark-Bananen-Sternchen
- Quark & Möhren-Happen
- Quark-Käse-Kekse
- Harzer Käse-Kekse
- Käse-Cracker
- Käse-Knusperstangen
- Käse-Apfel-Kekse
- Rinderhack-Quark-Leckerli
- Rindertartar-Roggen-Kekse
- Leber-Haferkekse
- Leberwurst-Bällchen
- Leberwurst-Herzchen
- Leberwurst-Knochen
- Leberwurst-Bananen-Kekse
- Leberwurst-Haferkekse [Backmatte]
- Leberwurst-Hüttenkäse-Rauten
- Thunfisch-Kugeln
- Thunfisch-Taler
- Thunfisch-Möhren-Kekse
- Thunfisch-Parmesan-Leckerli [Backmatte]
- Erdnuss-Apfel-Kekse
- Erdnuss-Bananen-Kekse
- Erdnuss-Möhrchen-Softstreifen
- Haselnuss-Plätzchen
- Kürbis-Nuss-Kugeln [ohne Backen]
- Bananen-Kekse [Backmatte]
- Bananen-Kekse
- Bananen-Honig-Kekse
- Birnen-Kekse
- Möhren-Ecken
- Möhren-Kekse [Backmatte]
- Möhren-Apfel-Muffins [Muffin-Förmchen]
- Möhren-Bananen-Knicker
- Möhren-Kartoffel-Kekse [Backmatte]
- Haferkekse mit Bananen, Möhren und Joghurt [Backmatte]
- Hafer-Makrönchen mit Bananen, Möhren und Quark
- Kohlrabi-Monde
- Joghurt-Gummibärchen [Pralinenform oder Backmatte]
- Brathering-Sülzchen [Pralinenform oder Backmatte]
- Brennessel-Ei-Sülzchen [Pralinenform oder Backmatte]
- Rote Bete-Sülzchen [Pralinenform oder Backmatte]
- Sauerkraut-Sülzchen [Pralinenform oder Backmatte]
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Vorwort und Tipps
Jaja – ich ahne es: Manch einer meiner Leser wird sich nun verwundert die Augen reiben!
Denn an vielen Stellen kritisiere ich die vermeintliche „Erziehung“ mit Futterbelohnungen und das nicht ohne Grund. Und jetzt steht hier ein kleines Hunde-Kochbuch!
Aber Kritik an der Verwechslung von Erziehung und Dressur mit Leckerli bedeutet ja nicht im Umkehrschluss, dass meine Hunde „arme Tropfe“ wären, die außer normalem Futter nichts oder nur wenig bekämen. Im Gegenteil – sie sind sogar eine sehr verwöhnte Bande! Es kommt ja nur darauf an, wie und in welchem Umfang man die Leckerli verwendet.
Hundekekse/-Leckerli selbst herstellen kann eine Menge Spaß machen, weil es ausgesprochen kreativ ist und man außerdem schnell wirklich sehr enthusiastische Fans hat, sofern man sich auf ihre Vorlieben einlässt! (Sobald ich die Küche auch nur betrete, wird hier augenblicklich der Belagerungszustand ausgerufen!) Es geht fix und vor Allem weiß man, was darin ist. Sehr viele gekaufte Leckerli enthalten nämlich neben oft großen Mengen Zucker, der sich auch häufig hinter anderen Begriffen versteckt und für Hundezähne und -figur auch nicht zuträglicher ist als für Menschen, i. d. R. jede Menge Konservierungs- und sonstige Zusatzstoffe. Ich will nicht päpstlicher sein als der Papst und man kann das nicht Alles vermeiden, aber hier und da vielleicht schon, oder?
Ich persönlich habe aus diesem Grund bereits seit langer Zeit eine Darre, bzw. einen Dörrautomaten (das ist bei mir wohl das best-bewachteste Küchengerät!), in dem ich Fleisch- und Fischstreifen, in Scheiben geschnittene Hähnchenherzen, Leber oder Lunge, Hühnerhälse, Schweineöhrchen, -näschen und -schwänzchen, Apfel- und Bananenstücke usw. (auch für Menschen sehr lecker!) trockne. Auch selbstgebackene Hundekekse lassen sich darin prima nachtrocknen und sind in diesem sehr knusprigen Zustand dann auch rel. gut und etwas länger haltbar. Selbstverständlich dürfen auch abgekühlte und noch etwas weichere Leckerli vorab mal verkostet werden und die Test-Esser stehen meist schon Schlange vor der Ofentür.
Darüber hinaus kann man auf diese Weise auch Reste oder sehr reifes Obst verwerten und wenn so ein Bananenkeks mal in einer Kinderschnute landet, ist er da genauso gesund und lecker, weil er nicht ansatzweise so viel Zucker und andere abträgliche Zutaten enthält wie der übliche gekaufte Süßkram für Kinder. Als meine Söhne noch klein waren, verschwanden bei uns regelmäßig leckere Hunde-Milchdrops . . .
Auch einige der herzhaften Kekse ergeben, evtl. nach Zugabe von etwas Salz und, nach Geschmack, z. B. Paprika, recht leckere „Menschen-Cracker“ – ist mal etwas Anderes als die normalen Chips, Taccos und Salzstangen. Und wenn man es seinen Besuchern nicht auf die Nase bindet, dass sie gerade mit Hochgenuss abgewandelte Hundekekse verputzen, erkundigen sie sich sogar erstaunlich oft nach dem Rezept. 😉
Man kann die Rezeptur gut anpassen, indem man für Hunde, die ein wenig zu Hüftgold neigen, Magerjoghurt oder Magerquark verwendet, ansonsten auch durchaus die Vollfettstufe und bei einem Hund, der z. B. nach schwerer Krankheit wieder aufgepäppelt werden muss oder aufgrund Hochaltrigkeit das Futter nicht mehr gut und ausreichend verwerten kann, dürfen es auch mal Hundekekse mit Honig sein (natürlich nicht bei Hunden mit Diabetes!). Für Hunde mit Diabetes eignen sich – in Maßen natürlich – am ehesten Kekse mit Haferflocken/Schmelzflocken, weil die Aufnahme der Kohlenhydrate in den Körper verzögert eintritt und den Blutzucker nicht so schlagartig in die Höhe treibt. Wenn man Vollkorn-Haferflocken fein mahlt, kann man diesen Effekt noch verstärken und mit den feingemahlenen Flocken auch andere Mehle ersetzen. Wenn man Vollkornmehle verwendet, sollte man allerdings den Teig vor dem Backen besser 1 bis 2 Stunden ruhen lassen und ggf. muss man etwas (mehr) Flüssigkeit, z. B. Wasser oder Buttermilch, zugeben. Als Öl eignet sich am Besten Raps-, Distel- oder Olivenöl. Beim Backen angefallene Kekskrümel ergeben ein leckeres Topping fürs normale Futter.

Ein kleiner Tipp am Rande: Was viele nicht wissen – Möhren sind, auch wenn man es ihnen nicht ansieht, sehr Druck- und Stoß-empfindlich! Werden sie unsanft behandelt, verlieren sie ihre Süße und können sogar leichte Bitterstoffe entwickeln. Wenn ein Hund keine Möhren mag, dann liegt es meistens genau daran!
Bei Rezepten mit Eiern spüle oder bürste ich oft die Eier kurz unter kaltem Wasser ab und püriere sie mitsamt Schale sehr fein mit dem Zauberstab. So hat der Hund gleichzeitig noch eine gesunde Kalkzugabe, die geschmacklich nicht einmal auffällt. Das sollte man aber nicht immer machen, denn allzu viel Kalk ist auch nicht gut. Viele Hunde mögen gern Nüsse und Kokosraspeln. (Bei Mandeln unbedingt darauf achten, dass keine giftigen Bittermandeln darunter sind, keine Macadamianüsse, Walnüsse sollten keinen dunklen Belag haben und Erdnussmus darf keinesfalls mit dem für Hunde hochgiftigen Birkenzucker/Xylitol gesüßt sein!) Wenn man das im Hinterkopf hat, kann man also nach Herzenslust experimentieren. Bei Unsicherheiten, was dem Hund bekömmlich und was für ihn giftig ist, kann man die wichtigen Sachen im Kapitel „Ernährung – Gifte und Mythen“ nachlesen!
Im Futterhandel, Drogeriemärkten usw. werden inzwischen vielfach schon hübsche Backmatten für Hundeleckerli angeboten, die das Ganze noch einfacher machen. Man kann natürlich auch alle anderen Ausstechformen verwenden, kleine Kügelchen rollen oder mit einem Messer oder Pizzaroller Rauten, Dreiecke oder was-auch-immer schneiden.
Die angegebenen Backzeiten beziehen sich, wenn nichts Anderes angegeben ist, immer auf einen vorgeheizten Backofen!
Ganz besonders närrisch, fast schon süchtig, sind meine Hunde übrigens nach unseren Hunde-Gummibärchen und Sülzchen, die aber unbedingt im Kühlschrank aufbewahrt werden müssen und nicht sehr lange haltbar sind – höchstens ein paar Tage. Sie sind eine begehrte Erfrischung gerade an heißen Sommertagen! Wenn man sie etwas fester haben möchte, muss man nur ein wenig mehr Gelatine zugeben.
Und nun:
Viel Spaß beim (Aus-)Probieren!
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Rezept-Teil
Joghurt-Apfel-Kekse No. 1
Zutaten
- 1 Apfel
- 70 g Naturjoghurt
- 50 ml Wasser
- 150 g Dinkelmehl
- 100 g Schmelzflocken
Den Apfel schälen und fein raspeln. Mehl und Schmelzflocken mischen und mit Apfelraspeln und Joghurt durchmixen. Unter Rühren löffelweise das Wasser zufügen bis sich der Teig vom Rand löst. Anschließend den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche weiterkneten, bis er nicht mehr an den Händen klebt und dann ca. 4 cm dick ausrollen.
Mit einer Ausstechform kleine Kekse ausstechen, auf ein Backblech mit Dauerbackfolie legen und für etwa 30 Min. im vorgeheizten Backofen (180° C Ober- und Unterhitze, Umluft 160° C) backen, bis sie hellbraun sind. Auf einem Kuchengitter abkühlen und trocknen lassen.
Tipp
Kann auch gut mit einer Banane, Birne oder Möhre abgewandelt werden – je nachdem, was man gerade so übrig hat und der Hund mag.
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Joghurt-Apfel-Kekse No. 2
Zutaten
- 1 Apfel
- 150 g Naturjoghurt
- 100 g Dinkelmehl
- 100 g Schmelzflocken
- 50 g Reismehl
Den Apfel schälen und fein raspeln. Alles gut vermischen und den Teig knapp 1 cm dick ausrollen. Mit Hundekuchen- oder Weihnachtsförmchen ausschneiden Kekse ausstechen. Bei 150° C etwa 45 Minuten backen. Anschließend gut abkühlen und trocknen lassen.
Falls man die Kekse trockener haben möchte (sind dann länger haltbar), im Anschluss bei geringer Hitze (50° C) austrocknen lassen oder in einer Darre durchtrocknen.
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Joghurt-Bananen-Kekse
Zutaten
- 200 g Banane (ca. 1½-2 Bananen)
- 200 g Naturjoghurt
- 1 Ei
- 1 TL Öl
- ca. 400 g Mehl (Getreide-, Kartoffel-, Kokos-, Buchweizenmehl)
Bananen mit Joghurt, Ei (abgewaschen und mit Schale) und Öl fein pürieren und so viel Mehl unter die Masse kneten, dass ein geschmeidiger Teig entsteht.
Den Teig dünn ausrollen, Kekse ausstechen, bei 170° C Ober- und Unterhitze ca. 15 – 20 Min. backen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen . Nach Belieben nachtrocknen.
Tipp
Die Mehlmenge kann variieren, je nachdem, welches Mehl man verwendet.
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Joghurt-Möhren-Rauten
Zutaten
- 1 Ei
- 150 g Möhren
- 100 g Naturjoghurt
- 1 TL Öl
- ca. 300-400 g Mehl
Ei, Möhren, Joghurt und Öl zu einer glatten Masse pürieren und anschließend nach und nach Mehl einkneten, bis ein formbarer Teig entsteht. Ausrollen und mit einem Pizzaroller in Rauten schneiden. Bei 175°C Ober- und Unterhitze vor für ungefähr 15-20 Min. backen und anschließend bei 50° C noch etwas im Backofen (oder in einer Darre) nachtrocknen.
Tipp
Man kann die Möhren auch gut durch Kohlraben ersetzen, benötigt dann aber etwas mehr Mehl und der Teig sollte zur weiteren Verarbeitung etwas fester sein, weil Kohlraben beim Backen mehr Flüssigkeit abgeben als Möhren.
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Quarkbällchen für Hunde
Zutaten
- 1 Ei
- 150 g Quark
- 1 EL Öl
- 2 EL Wasser
- 200 g Schmelzflocken
Zuerst das Ei (wenn es mit Schale verwendet wird) fein zermixen, Quark, Öl und Wasser zugeben und zum Schluss die Schmelzflocken unterziehen, bis eine zähe und klebrige Teigmasse entstanden ist, die man, am besten mit angefeuchteten Händen, zu kleinen Kügelchen rollen kann.
Auf dem Backblech verteilen und bei 160° C Ober- und Unterhitze etwa 20-25 Minuten lang in den Backofen. Anschließend auskühlen und, nach Bedarf, bei 50° C noch etwas nachtrocknen lassen.
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Quark-Buttermilch-Kullerkugeln
Zutaten
- 200 g Schmelzflocken
- 100 g Dinkelmehl
- 5 EL Öl
- 1 Ei
- 150 g Quark
- ca. 6 EL Buttermilch
Ei fein zermixen und mit dem Rest der Zutaten, außer der Buttermilch gut vermischen, die man zum Schluss nach und nach zugibt, bis der Teig eine gute Konsistenz hat. Mit angefeuchteten Händen kleine Kügelchen rollen, auf dem Backblech verteilen und bei 180° C etwa 25 Min. ausbacken.
Tipp
Man kann die Kügelchen auch vor dem Backen in gemahlenen Haselnüssen oder Kokosflocken wälzen.
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Quark-Röllchen
Zutaten
- 200 g Haferflocken
- 150 g Quark
- 1 Eigelb
- 3 EL Milch
- 3 EL Öl
Alle Zutaten mit einem Knethaken gut durchkneten und etwa fingerlange Röllchen formen, auf dem Backblech ungefähr 20–25 Min. bei 150 °C backen und gut auskühlen lassen.
Tipp
Zur Abwechslung kann man auch anstelle des Quarks die gleiche Menge körnigen Frischkäse nehmen.
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Quark-Apfel-Kekse
Zutaten
- ca. 200 g Apfel
- 1 Ei
- 120 g Quark
- 400 g Schmelzflocken
- 2 EL Honig
- 1 TL Öl
Den Apfel schälen, entkernen und mit dem ganzen Ei fein zermixen. Anschließend die restlichen Zutaten zugeben und mit dem Mixer zu einer gleichmäßigen (etwas klebrigen) Teigmasse verarbeiten.
Auf einer mit Schmelzflocken bestreuten oder bemehlten Arbeitsfläche verteilen und mit gut bemehlter Teigrolle auswalzen.
Mit einem Pizzaroller in kleine Quadrate zerteilen, auf dem Backblech verteilen und bei 180° C Ober- und Unterhitze, je nach Größe und gewünschter Konsistenz für etwa 15-20 Min. backen.
Tipp
Zur Abwechslung kann man auch verschiedene Mehlsorten verwenden, z. B. Kartoffel- oder Buchweizenmehl.
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Quark-Bananen-Sternchen
Zutaten
- 1 Ei
- 1 ½ -2 Bananen (je nach Größe)
- 80 g Quark
- ca. 300 g Mehl
Ei, Banane und Quark pürieren und so viel Mehl zugeben, dass eine homogene Teigmasse entsteht.
Auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und z. B. mit kleinen mit Sternchen-Ausstechern Deiner (oder Monden) kleine Klekse ausstechen. Auf einem Backblech verteilen und bei 175° C Ober- und Unterhitze für etwa 15-20 Min. nur mäßig braun backen und gut auskühlen lassen. Falls sie noch zu feucht sein sollten, einfach bei 50° C im Backofen oder in der Darre etwas nachtrocknen bis sie schön kross sind.
Tipp
Zur Abwechslung kann man auch mal ein Löffelchen grobe Vollkornflocken oder gemahlene Nüsse, Kokosflocken oder Ähnliches unter den Teig mengen.
Für kranke oder sehr dünne Hunde, die etwas aufgepäppelt werden müssen, kann man auch gut mal einen TL Honig und evtl. auch zusätzliche Kräuter (wie bei Printen), z. B. Fenchelsamen dazugeben, muss aber darauf achten, dass die Kräuter auch für Hunde verträglich sind (Manche Kräuter unserer „Menschenküche“ sind nämlich für Hunde giftig!)
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Quark & Möhren-Happen
Zutaten
- 1 Ei
- 50 g Quark
- 60-80 g Möhren
- 1 TL Öl
- 150-200 g Kartoffelmehl
Ei, Möhren und Quark mit dem Öl pürieren und anschließend das Mehl nach und nach unterkneten bis ein glatter Teig entsteht. Falls der Teig zu fest oder allzu krümelig ist, kann noch etwas Wasser zugegeben werden.
Mit dem Plätzchen-Ausstecher mundgerechte Häppchen formen und auf dem Backblech für etwa 15 Min. bei 160 °C Ober- und Unterhitze backen. Bei Bedarf kann man sie bei 50° C im Backofen oder in der Darre noch etwas nachtrocknen und dann abkühlen lassen.
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Quark-Käse-Kekse
Zutaten
- 2 Eier
- 100 g Käse, gewürfelt
- 120 g Quark
- 1 TL Öl
- 300-400 g Mehl
Das Ei mit der abgespülten Schale fein pürieren und dann mit Käse, Quark und Öl gut vermixen. Nach und nach so viel Mehl in die Quarkmasse einkneten bis ein geschmeidiger, nicht mehr sehr klebriger Teig entsteht.
Zu einer dünnen Teigplatte ausrollen und mit einem Plätzchen-Ausstecher Kekse ausstechen, die bei 170 °C Ober- und Unterhitze für etwa 15 Min. gebacken werden. Bei angelehnter Tür im Ofen auskühlen lassen.
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Harzer Käse-Kekse
Zutaten
- 2 Eier
- 120 g Quark
- 140 g Harzer Käse
- 140 g Feine Haferflocken
Alle Zutaten außer den Schmelzflocken pürieren. Zum Schluss die Haferflocken unterheben und alles ca. 30 Min ruhen lassen.
Kleine Kugeln formen und plattdrücken oder den Teig ausrollen und mit Ausstechformen Kekse ausstechen.
Ca. 15 Min. bei 190° C Umlufthitze backen und dabei ab und zu kurz mal die Ofentür öffnen. Die Back-Temperatur auf 100° C herunterschalten und weitere 15 Min backen. Kekse aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.
Tipp
Harzer Käse ist besonders kalorienarm und darum gerade für Hunde geeignet, die zu Hüftgold tendieren.
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Käse-Cracker
Zutaten
- 1 Ei
- 100 g geriebener Käse
- 100 g Hüttenkäse
- 50 g Knäckebrot, zerbröselt
- 200 g Mehl
- 1 EL Öl
- etwas Wasser (bei Bed.)
Das Ei mit Schale pürieren und mit den restlichen Zutaten gut vermixen. Falls der Teig zu fest ist, kann man noch etwas Wasser zugeben. Den Teig zu kleinen Kugeln rollen und zu runden Crackern plattdrücken. Anschließend bei 180° C Ober- und Unterhitze ungefähr 25 Min. backen und im ausgeschalteten Backofen nachtrocknen lassen.
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Käse-Knusperstangen
Zutaten
- 1 Ei
- 1 EL Öl
- 40 g Haferkleie
- 60 g Dinkelmehl
- 100 g Roggenmehl
- 80 g geriebener Käse
- 75 ml Wasser
Das gut abgespülteEi fein pürieren und mit Mehl, Haferkleie, dem geriebenen Käse und Öl für ca. 2 Min. mit dem Mixer gut durchmischen. Das Wasser zugeben und für weitere 4 Min. verrühren.
Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche kneten bis er nicht mehr klebt und dann ca. 5 mm dick ausrollen.
In feine Streifen schneiden, etwas dicker als Salzstangen ausziehen und kurz rollen, auf dem Backblech verteilen und bei 180° C Ober- und Unterhitze (Umluft 160° C) für etwa 15 – 20 Min. backen. Auf dem Blech gut abkühlen lassen bis sie fest genug sind.
Tipp
Zur Abwechslung kann man die Stangen auch mal vor dem Rollen mit etwas Sesamsaat bestreuen.
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Käse-Apfel-Kekse
Zutaten
- 150 g Apfel
- 150 g Käse
- 1 Ei
- 300-400 g Kartoffelmehl
Den geschälten und entkernten Apfel mit Käse und Ei fein pürieren.
Nach und nach das Kartoffelmehl unterkneten, bis ein weicher und formbarer Teig entsteht.
Auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und mit Ausstechern die Hundekekse ausstechen oder mit einem Pizzaroller in Rauten oder Vierecke schneiden.
Bei 175° C Ober- und Unterhitze für etwa 15 Minuten backen und bei Bedarf evtl. bei etwas 50° C bei leicht geöffneter Ofentür oder in der Darre noch etwas nachtrocknen lassen.
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Rinderhack-Quark-Leckerli
Zutaten
- 150 g Quark
- 6 EL Milch
- 6 EL Sonnenblumenöl
- 1 Eigelb
- 200 g Vollkornmehl
- 100 g bis 200 g Rinderhack
Alle Zutaten gut miteinander verkneten, Teig ausrollen und mit einer Plätzchenform ausstechen. Die Kekse auf einem Backblech verteilen, bei 200° C Ober- und Unterhitze rd. 30 Min. im Ofen backen und anschließend gut abkühlen lassen.
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Rindertartar-Roggen-Kekse
Zutaten
- 1 Ei
- 100 g Rindertartar
- 200 g Roggenmehl
- 50 g feine Haferflocken
- 50 ml Fleischbrühe
Das abgespülte Ei mit Schale fein pürieren, alle übrigen Zutaten außer der Fleischbrühe dazugeben und mit einem Mixer gut verquirlen.
Bei eingeschaltetem Mixer die Fleischbrühe langsam unterrühren bis eine einheitliche Masse entsteht und der Teig von der Konsistenz gut mit den Händen weitergeknetet und ausgerollt werden kann. Mit einer Plätzchenform Kekse ausstechen, auf dem Backblech verteilen und für 15 – 20 Min. auf 160 °C (Umluft) im Ofen backen lassen.
Anschließend die Kekse gut abkühlen und bei Bedarf noch etwas nachtrocknen lassen.
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Leber-Haferkekse
Zutaten
- 1 Ei
- 100 g frische Leber
- 150 g Vollkorn-Haferflocken
- 150 g Kartoffelmehl
- 1 TL Öl
- 100 ml Wasser
Die frische Leber zusammen mit dem abgespülten Ei samt Schale fein pürieren und zunächst mit den übrigen Zutaten, außer dem Mehl, vermischen und erst im Anschluss mit dem Mehl zu einem geschmeidigen Teig verkneten und im Kühlschrank für etwa 1 Std. durchziehen lassen. Den Teig dünn ausrollen und mit einer Plätzchenform Kekse ausstechen.
Bei 170° C Umluft für ca. 15-20 Min. backen und bei leicht geöffneter Ofentür abkühlen und nachtrocknen lassen.
Tipp
Wenn man die Leber-Haferkekse etwas feiner machen und sich die Zeit des Durchziehens sparen möchte, kann man auch die Vollkorn-Haferflocken durch feine Schmelzflocken ersetzen.
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Leberwurst-Bällchen
Zutaten
- 1 Ei
- 100 g grobe Haferflocken
- 100 g feine Haferflocken
- 150 g Quark
- 150 g Leberwurst
- 2 EL Öl
Das abgespülte Ei inkl. Schale mit dem Zauberstab pürieren, mit dem Rest der Zutaten zu einem Teig verkneten und daraus kleine Bällchen rollen.
Bei 175° C Ober- und Unterhitze ungefähr 25 Min. ausbacken und anschließend Alles noch ein bisschen auskühlen lassen.
Hinweis
Man kann für die Leberwurst-Bällchen natürlich spezielle Hunde-Leberwurst mit geringerem Gewürzanteil verwenden. Aber vielleicht hat man, wie ich, einen Metzger in der Nähe, der noch selbst wurstet und auf Anfrage/Bestellung einfach eine Portion gewürzarmer Leberwürste herstellt. Dem Metzger ist das nämlich in der Regel „wurscht“. Andererseits halte ich es nicht für sehr problematisch, ganz normale Leberwurst zu verwenden, denn man verfüttert die Leckerli normalerweise ja nicht kiloweise und wenn dann mal ein bisschen Gewürz dabei ist, das auch noch mit fast der dreifachen Menge anderer Zutaten vermischt wird, ist das wirklich kein Drama. Ich kenne diverse Hunde, die sich regelmäßig abends mit Herrchen vorm Fernseher andächtig eine ganz normale Leberwurst-Stulle teilen und dabei quietschfiedel und glücklich sind – so what?
Tipp
Wenn man die noch weichen Bällchen auf eine der oben aufgeführten Käse-Knusperstangen aufspießt, hat man einen witzigen Lolli zum Abschlecken für den Hund und fressbarem Stiel dazu!
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Leberwurst-Herzchen
Zutaten
- 2 Eier
- 100 g Leberwurst
- 200 g Mehl
- 1 TL Öl
Die pürierten Eier mit den übrigen Zutaten zu einem glatten Teig verkneten und auf einer. bemehlten Arbeitsfläche ca. 1/2 cm dick ausrollen. Mit einer Herzchen-Form Kekse ausstechen, auf dem Backblech verteilen und für 20 Min bei 180° C Ober- und Unterhitze ausbacken und vollständig abkühlen lassen.
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Leberwurst-Knochen
Zutaten
- 1 Ei
- 250 g Leberwurst
- 500 g feine Haferflocken
- 300 g Hüttenkäse
- 100 ml Öl
- etwas Kartoffel-Mehl zum Ausrollen
Püriertes Ei mit den übrigen Zutaten in einer Schüssel gut vermischen vermischen und etwa 1 Stunde im Kühlschrank ziehen lassen. Ist der Teig dann noch zu feucht oder zu klebrig zum Ausrollen, kann man ihn mit noch ein paar Haferflocken oder Kartoffel-Mehl andicken und ca. 1 cm dick auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Mit Knochenförmchen oder einer anderen Form Kekse ausstechen und bei 150° C Umluft für ca. 30 Min. backen. Anschließend im ausgeschalteten Backofen oder der Darre gut durchtrocknen lassen.
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Leberwurst-Bananen-Kekse
Zutaten
- 2 Bananen
- 100 g Leberwurst
- 250-300 g Mehl
- 1 Ei
- 1 TL Öl
Die Banane entweder mit der Gabel zerdrücken oder, wenn man es etwas feiner haben möchte, pürieren und mit Leberwurst, Ei und Öl durchmixen. Nach und nach das Mehl einkneten bis ein schöner gleichmäßiger Teig entsteht. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen, die Hundekekse mit einer Plätzchenform der Wahl ausstechen und auf einem Backblech verteilen.
Bei 180° C Ober- und Unterhitze für etwa 15-20 Minuten backen und anschließend auskühlen und bei Bedarf nachtrocknen lassen.
Tipp
Zur Abwechslung kann man auch Honig, Sesamsaat, verschiedenste Kräuter oder auch Zimt (nur wenig!) unter die Keksmasse geben.
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Leberwurst-Haferkekse [Backmatte]
Zutaten
- 100 g Leberwurst
- 100 g Schmelzflocken
- 2 Eier
- 1 TL Öl
- 2 EL Wasser
Alle Zutaten pürieren und zu einer homogenen Teigmasse verarbeiten, die zum Befüllen der Backmatte noch etwas breiig und streichfähig sein sollte (Konsistenz etwas fester als Pfannkuchen- oder Waffelteig).
Backmatte(n) zuerst auf ein Backblech stellen (lässt sich im befüllten Zustand schlecht transportieren), den Teig einfüllen und mit einem Teigschaber glattstreichen.
Je nach Fassungsvermögen der Mulden für etwa 25-45 Min. bei 160° C Ober- und Unterhitze unter Sichtkontrolle backen.
An die optimale Backzeit für die jeweilige Backmatte muss man sich „herantasten“, da sie von der Muldengröße abhängt und darum sehr unterschiedlich sein kann. Für den Fall, dass die Kekse dadurch beim ersten Versuch vielleicht noch recht weich sind und sich schlecht lösen, sollte man am Besten erst einmal eine Backmatte mit sehr einfachen Mulden verwenden, beispielsweise Halbkugeln. Anschließend dann noch auf dem Backblech im Ofen bei 50° C nachtrocknen lassen und beim nächsten Mal die Backzeit verlängern.
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Leberwurst-Hüttenkäse-Rauten
Zutaten
- 200 g grobe Haferflocken
- 200 g feine Haferflocken
- 300 g Hüttenkäse
- 200 g Leberwurst
- 1 bis 2 EL Öl
- 1 Ei
Alle Zutaten zu einem festen Teig verkneten – bei zu zähem Teig noch etwas Flüssigkeit zugeben (z. B. Wasser oder Buttermilch). Auf einer mit feinen Haferflocken bestreuten Arbeitsfläche ausrollen, mit einem Messer oder Pizzaroller in Rauten schneiden und auf dem Backblech verteilen.
Bei 170 C (Umluft) rund 30 Min. backen und die Rauten gut abkühlen und bei Bedarf nachtrocknen lassen.
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Thunfisch-Kugeln
Zutaten
- 1 Ei
- 100 g Maismehl
- 200 g Thunfisch (im eigenen Saft)
Thunfisch etwas abtropfen lassen, bei Bedarf etwas zerkleinern und mit den übrigen Zutaten verkneten. Kleine Kugeln rollen, auf einem Backblech verteilen und etwa 30 Min. lang bei 160 C Ober- und Unterhitze im Ofen backen.
Anschließend gut abkühlen lassen.
Tipp
Den Thunfisch kann man selbstverständlich auch durch gut entgrätete und gedünstete andere Fische (Scholle, Karpfen, Kabeljau,…) ersetzen – was grad so da ist. Nur fertig panierte Fischstäbchen oder Fisch im Backmantel sind sehr ungeeignet.
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Thunfisch-Taler
Zutaten
- 1 Dose Thunfisch im eigenen Saft
- 1 Ei
- ½ – 1 TL Petersilie, gehackt
- Kartoffel-Mehl nach Bedarf
Thunfisch etwas abtropfen lassen, mit Ei und Petersilie kurz durchmixen und anschließend Kartoffelmehl zufügen bis der Teig eine gute Konsistenz hat. Dann die Masse zu kleinen Bällchen rollen und zu Talern plattdrücken. Auf einem Backblech verteilen und bei 150° C Umluft ca. 30 Min. backen – die genaue Backzeit hängt ab von der Größe der Taler. Im ausgeschalteten Backofen nachtrocknen lassen.
Tipp
Zur Abwechslung kann man statt des Kartoffel-Mehls Haferflocken oder Polenta zum Andicken nehmen, muss aber bei Polenta den Teig etwas feuchter lassen und evtl. kurz zum Ziehen zur Seite stellen.
Die Petersilie kann man auch gut durch frisch gehackten Liebstöckel ersetzen.
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Thunfisch-Möhren-Kekse
Zutaten
- 2 Möhren
- 1 Ei
- 1 Dose Thunfisch im eigenem Saft
- 100 g Mehl
Die geputzten Möhren raspeln und nach und nach mit Ei, Thunfisch mit Saft und Mehl zu einem leicht klebrigen Teig verkneten.
Mit angefeuchteten Händen zu ca. Walnuss-großen Kugeln rollen, zu Keksen plattdrücken, auf einem Backblech verteilen und bei 180° C im vorgeheiztem Backofen ca. 20 Min. backen. Kekse zügig wenden, noch ca. 10 Min. fertig backen und danach die Kekse gut abkühlen lassen.
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Thunfisch-Parmesan-Leckerli [Backmatte]
Zutaten
- 1 Dose Thunfisch im eigenen Saft
- 3-4 EL Parmesan, gerieben
- 2 EL Öl
- 3 Eier
Thunfisch und Eier pürieren, geriebenen Parmesan und Öl zufügen und in eine Rührschüssel geben. Mit dem geriebenen Parmesan und den Eiern zu einem glatten, breiigen Teig vermixen und für etwa 10 Minuten abgedeckt ruhen lassen.
Backmatte auf ein Backblech legen, den geruhten Teig möglichst blasenfrei und gleichmäßig einfüllen und mit einem Teigschaber die Oberfläche glattstreichen.
Backblech mit der gefüllten Backmatte bei 180° C Ober- und Unterhitze (160° C Umluft) etwa 15-20 Min. backen. Hinweise zur genauen Backzeit siehe unter „Leberwurst-Haferkekse [Backmatte]“
Diese Kekse müssen relativ lange nachtrocknen! Dazu die aus der Backmatte herausgelösten Hundekekse anschließend entweder lose auf dem Backblech im Backofen bei ca. 80° C und leicht geöffneter Backofentür oder in der Darre für mehrere Stunden (abhängig von der Dicke der Kekse ggf. 5-6 Std.!) trocknen lassen.
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Erdnuss-Apfel-Kekse
Zutaten
- 150 g Vollkorn-Dinkelmehl
- 70 g feine Haferflocken
- 3 EL Erdnussmus (ungesüßt)
- 4 EL Apfelmark (= ungesüßtes Apfelmus)
- 1 Eigelb
Alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verkneten, auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche etwa ½ cm dick ausrollen und mit einer Plätzchenform Kekse ausstechen. Im vorgeheizten Backofen bei 200° C Umluft 10 Min. backen, Temperatur auf 180° C herunterdrehen und noch für 15 Min. zuende backen. Bei geöffneter Ofentür abkühlen und nachtrocknen lassen.
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Erdnuss-Bananen-Kekse
Zutaten
- 2 Bananen
- 200 g Erdnussbutter
- 1 Ei
- etwa 400 g Kartoffelmehl
Bananen mit der Gabel zerdrücken, mit Erdnussbutter und Ei verrühren und nach und nach das Mehl unterkneten bis ein gleichmäßiger Teig entsteht. Auf einer bemehlten Fläche ausrollen, mit der Plätzchenform Kekse ausstechen und bei 170° C Ober- und Unterhitze für etwa 15-20 Min. backen. Bei Bedarf im leicht geöffneten Ofen nachtrocknen und abkühlen lassen.
Tipp
Abwechslungsweise kann man z.B. zum Aufpäppeln auch mal mit etwas Honig süßen (auch für große und kleine Menschen ganz lecker), klein gehackte Erdnüsse, andere gemahlene Nüsse oder gemahlene Kokosflocken in den Teig einarbeiten.
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Erdnuss-Möhrchen-Softstreifen
Zutaten
- 160 g Möhren
- 200 g Erdnussbutter
- 1 Ei
- 300 g Mehl
- Wasser
- Butter zum Einfetten
Alle Zutaten pürieren und zu einem rel. feuchten, klebrigen Teig verarbeiten. Falls er zu trocken wird, kann man etwas Wasser dazugeben (es sollen ja Soft-Kekse werden!).
Unbedingt mit Backpapier oder Dauerbackfolie arbeiten und diese noch zusätzlich gut mit Butter einfetten – sonst klebt Alles an!.
Den Teig auf dem Backpapier verteilen und mit angefeuchteten Händen behutsam plattdrücken.
Teigplatte für ungefähr 15 Min. bei 160 °C Ober- und Unterhitze in den Backofen schieben und nach kurzer Abkühlzeit mit dem Pizzaschneider oder Messer in passende Streifen schneiden.
Tipp
Aufgrund des hohen Feuchtigkeitsgehaltes sind die Softstreifen nicht so lange haltbar. Lässt man sie z. B. im leicht geöffneten Backofen bei 50° C oder in der Darre nachtrocknen, halten sie auch etwas länger.
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Haselnuss-Plätzchen
Zutaten
- 2 Eier
- 250 g Roggenmehl
- 200 g Haferflocken
- 2 EL Honig
- 150 ml warmes Wasser
- gehackte Haselnüsse zum Bestreuen
Die Eier gut abspülen, mitsamt der Schale fein pürieren und dann mit den übrigen Zutaten gut verkneten. Aus dem ausgerollten Teig die Plätzchen mit einer Ausstechform ausstechen, auf einem Backblech verteilen und mit Haselnüssen bestreuen. Man darf auch mal in die Mitte eine ganze Nuss drücken.
Im Backofen bei 220° C Ober- und Unterhitze für ca. 10-15 Min. backen und anschließend im ausgeschalteten Ofen bei leicht geöffneter Tür abkühlen und noch etwas aushärten lassen.
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Kürbis-Nuss-Kugeln [ohne Backen]
Zutaten
- 1 Tasse pürierter Kürbis
- ¼Tasse Erdnussbutter (ungesüßt)
- ¼Tasse Milch
- 3 Tassen feine Haferflocken
Den pürierten Kürbis mit Erdnussbutter und Milch ein paar Minuten auf höchster Stufe durchmixen. Auf niedrigste Stufe herunterschalten und nach und nach 2,5 Tassen Haferflocken unterziehen bis ein homogener Teig entstanden ist. Falls er noch allzu weich sein sollte, kann man noch ein paar Haferflocken zugeben
Mit angefeuchteten Händen kleine Kugeln rollen, in den restlichen Haferflocken wenden und zum Festwerden für mind. 1 Std. in den Kühlschrank stellen.
Tipp
Im Kühlschrank, je nach Temperatur, für etwa eine Woche haltbar.
Zur Abwechslung kann man mit etwas Honig süßen, sollte dann aber weniger Milch nehmen, oder die Kugeln in Sesamsaat, gemahlenen Haselnüssen oder Kokosflocken wenden.
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Bananen-Kekse [Backmatte]
Zutaten
- 1 Banane (ca. 125g)
- 2 Eier
- 150 g Kartoffelmehl
- 1 TL Öl
Abgespülte Eier samt Schale erst mit der Banane, dann mit den übrigen Zutaten mixen bis eine glatte, halb flüssige Teigmasse entsteht und das Ganze in die Backmatte gießen. Oberfläche mit dem Teigschaber glattziehen und bei 150° C Ober- und Unterhitze etwa 30-45 Min. backen. Hinweise zur genauen Backzeit siehe unter „Leberwurst-Haferkekse [Backmatte]“.
Tipp
Wie alle Hundekekse aus der Backmatte sind diese Hundeleckerli nach dem Backen noch relativ weich und feucht. Sie müssen also vorsichtig herausgelöst und entweder bei niedriger Hitze (50° C) im Ofen bei leicht geöffneter Tür oder im Dörrautomaten nachtrocknen.
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Bananen-Kekse
Zutaten
- 1 Banane
- 1 Ei
- 200 g Reismehl
- 1 TL Öl
Abgespültes Ei zzgl. Schale mit der Banane und dem Öl gut mixen und anschließend so viel Mehl unterkneten, dass ein gleichmäßiger Teig entsteht.
Auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen, mit der gewünschten Ausstechform Plätzchen ausstechen und für etwa 12-15 min auf 160° C Ober- und Unterhitze backen. Anschließend gut auskühlen und b. Bed. bei leicht geöffneter Ofentür oder im Dörrautomaten nachtrocknen lassen.
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Bananen-Honig-Kekse
Zutaten
- 1 Banane
- 1 Ei
- 1 EL Honig
- 1 TL Öl
- ca. 300 g Mehl
Ei, Banane, Honig und Öl gut mixen, anschließend nach und nach so viel Mehl unterkneten, dass ein glatter Teig entsteht. Die genaue Menge ist variabel und hängt ab von der Größe des Eies, der Mehlsorte usw.
Den Teig ausrollen, mit dem Plätzchen-Ausstecher Kekse ausstechen, auf dem Backblech verteilen und auf 180° C Ober- und Unterhitze etwa 15 Min. backen. Gut auskühlen und bei Bedarf nachtrocknen lassen.
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Birnen-Kekse
Zutaten
- ca. 100 g Birne
- 100 g feine Haferflocken
- 150 g Dinkelmehl
- 70 g Naturjoghurt
- ca. 50 ml Wasser
Die Birne(n) schälen, klein raspeln und zur Seite legen.
Mehl und Haferflocken gut mischen, die gerapelte Birne und Joghurt zugeben und Alles zu einem Teig verkneten. Dabei schlückchenweise das Wasser zufügen (ca. 50 ml, je nachdem, wie weich die Birne ist).
Teig aus der Schüssel nehmen und auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche von Hand Mehl einkneten bis der Teig nicht mehr klebt. Ungefähr ½ cm dick ausrollen, Kekse ausstechen, auf dem Backblech verteilen und bei 180° C etwa. 25 – 30 Min. backen bis sie hellbraun sind. (Wenn sie sich noch eindellen lassen, sind sie zu weich – beim nächsten Mal die Temperatur reduzieren und etwas länger backen!)
Gut abkühlen lassen und nach Bedarf im leicht geöffneten Ofen oder in der Darre nachtrocknen.
Tipp
Auch, wenn’s besonders lecker und süß ist – nicht zu viel davon auf einmal naschen lassen! Allzu viele Birnen können einen „Durchmarsch“ auslösen! Das kann man zwar mit Sauerkraut-Sülzchen wieder hinbiegen, aber das Bauchweh ist ja trotzdem erstmal da.
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Möhren-Ecken
Zutaten
- 1 Möhre
- 150 g Dinkel-Vollkornmehl
- 50 g Schmelzflocken
- 1 Ei
- 1 EL Öl
- 50 ml Wasser
Die Möhre schälen und grob raspeln.
Mehl und Haferflocken gut mischen, mit den geraspelten Möhren, Ei und Öl im Mixer zu einem Teig kneten. Das Wasser zufügen und rühren bis der Teig sich nach ein paar Minuten von der Schüssel löst. Auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche von Hand weiterkneten bis der Teig nicht mehr an den Händen klebt.
Etwa ½ cm dick ausrollen, mit dem Pizzaroller in ca. 2 cm große Quadrate schneiden, auf einem Backblech verteilen und mit einer Gabel einstechen, damit der Teig beim Backen keine Blasen zieht.
Bei 180° C Ober- und Unterhitze (Umluft 160° C) ca. 30 – 35 Min. backen und anschließend auf einem Kuchengitter abkühlen und bei Bedarf nachtrocknen lassen.
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Möhren-Kekse [Backmatte]
Zutaten
- ca. 125 g Möhre
- 1 Ei
- 1 TL Öl
- etwa 150 g Kartoffelmehl
- evtl. etwas Wasser
Die geputzte Möhre mit Ei und Öl mit dem Zauberstab fein pürieren, in den Mixer geben und beim Rühren nach und nach langsam Mehl einrieseln lassen bis der Teig glatt, aber noch halbwegs flüssig/breiig ist – bei Bedarf etwas Wasser zufügen.
Den Teig in eine Backmatte gießen, Oberfläche mit einem Teigschaber glattziehen und bei 160° C Ober- und Unterhitze ungefähr 20-30 Min. backen. Hinweise zur genauen Backzeit siehe unter „Leberwurst-Haferkekse [Backmatte]“.
Die noch relativ weichen Kekse bei niedriger Hitze (50-100° C) bei leicht geöffneter Ofentür oder in der Darre nachtrocknen und dann abkühlen lassen.
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Möhren-Apfel-Muffins [Muffin-Förmchen]
Zutaten
- 3 Tassen Mehl
- 125 g weiche Butter
- 1 Tasse Buttermilch
- 2 Eier
- 1 Tasse geriebene Möhren
- 1 Tasse geriebene Äpfel
- etwas Butter zum Einfetten der Förmchen
Muffinförmchen gut einfetten und aufs Backblech stellen.
Mehl, Butter, Buttermilch und Eier mit einem Rührgerät flott verrühren, die geriebenen Möhren und Äpfel dazugeben, zu einem glatten Teig verarbeiten und in die Muffin-Förmchen füllen (nicht zu hoch, sonst läuft es beim Backen über!).
Im Backofen für ca. 20 Min. bei 180° C backen und dann gut auskühlen lassen.
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Möhren-Bananen-Knicker
Zutaten
- 2 Möhren
- 2 Bananen
- 400 g (Kartoffel-)Mehl
- 200 g feine Haferflocken
- 100 ml Öl
- Wasser nach Bedarf
Die geputzten Möhren fein raspeln, die Bananen mit einer Gabel zu Brei drücken und mit den restlichen Zutaten zu einem glatten Teig verarbeiten – bei Bedarf etwas Wasser zufügen. Kugeln, etwa in der Größe einer kleinen Haselnuss, rollen und 25 Minuten bei ca. 150° C Umluft backen. Über Nacht im geöffneten Backofen oder einer Darre trocknen lassen.
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Möhren-Kartoffel-Kekse [Backmatte]
Zutaten
- 250 g Kartoffeln
- 200 g Möhren
- 1 Banane
- 100 g Reismehl
- 150 g Haferflocken
Möhren und Kartoffeln schälen und ohne Salz kochen. Anschließend zusammen mit der Banane pürieren, mit Reismehl und Haferflocken zu einem glatten, breiigen Teig verarbeiten und ca. 1 Stunde ruhen lassen.
Danach den Teig in der Backmatte verteilen, Oberfläche mit einem Teigschaber glattziehen und m vorgeheizten Backofen bei 180° C Umluft für etwa 18 – 20 Min. backen. Hinweise zur genauen Backzeit siehe unter „Leberwurst-Haferkekse [Backmatte]“.
Vorsichtig aus der Form lö#sen (sind meist noch etwas weich) und auf dem Backblech für ca. ½ Std. bei 100° C Umluft nachtrocknen. Bei leicht geöffneter Ofentür auskühlen lassen.
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Haferkekse mit Bananen, Möhren und Joghurt [Backmatte]
Zutaten
- 200 g Möhren
- 100 g Joghurt natur
- 1 Banane
- 1 Eigelb
- 1 EL Öl
- 250 g Vollkorn-Haferflocken
Möhren putzen und im Mixer mit den übrigen Zutaten – außer den Haferflocken – pürieren. Haferflocken unterziehen und ca 1 bis 2 Stunden ruhen lassen.
Teig in die Backmatte füllen, Oberfläche mit einem Teigschaber glattziehen und ungefähr 18 bis 20 Min bei 200° C Umluft backen. Hinweise zur genauen Backzeit siehe unter „Leberwurst-Haferkekse [Backmatte]“.
Im Ofen bei leicht geöffneter Tür abkühlen lassen. Bei Bedarf ggf. noch 10 Min. bei 100° C Umluft nachtrocknen.
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Hafer-Makrönchen mit Bananen, Möhren und Quark
Zutaten
- 1 Banane
- 140 g Möhren
- 150 g Quark
- 2 Eigelb
- 100 g Reisflocken
- 50 g Schmelzflocken
- 100 g feine Haferflocken
Möhren putzen, kleinschneiden und mit der zerdrückten Banane, Quark und Eigelb pürieren. Reis- und Schmelzflocken, sowie feine Haferflocken zufügen und gut verkneten. Zugedeckt ½ Std. ruhen lassen.
Kleine Makrönchen formen, auf dem Backblech verteilen und bei 200° C Umluft (je nach Größe) ungefähr 25 Min. backen. Bei Bedarf noch 20 – 30 Min. bei 100° C Umluft bei halb geöffneter Ofenklappe oder in der Darre nachtrocknen lassen, damit sie richtig crunchy werden.
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Kohlrabi-Monde
Zutaten
- 1 kl. Kohlrabe (ca. 230 g)
- 2 Eier
- 350 g Dinkelmehl
- Wasser und Mehl nach Bedarf
- Nach Belieben: Rosmarin
Kohlrabe schälen, etwas kleinschneiden und mit dem abgespülten kompletten Ei fein pürieren. Anschließend mit den restlichen Zutaten vermischen. Bei Bedarf kann man, je nach Konsistenz des Teiges, noch Wasser oder Mehl hinzufügen, bis Alles gut formbar ist. Teig ausrollen und mit Ausstechförmchen kleine Monde ausstechen.
Ungefähr 25 Min. bei 175° C Ober und Unterhitze backen und im ausgeschalteten Backofen oder in der Darre noch etwas nachtrocknen lassen.
Tipp
Die Kohlrabe lässt sich bestens im gleichen Mengenverhältnis gegen Zucchini austauschen – schmeckt mal wieder anders!
Zur Abwechslung kann man die Kekse vor dem Backen auch mit einem Hauch fein gemahlenen Rosmarins oder (fettfrei kurz angerösteter) Brennessel-Samen überpudern, falls der Hund das mag.
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Joghurt-Gummibärchen [Pralinenform oder Backmatte]
Zutaten
- 125 ml Joghurt natur
- 8 Bl. Gelatine
- gehackte Kräuter (nach Belieben, z. B. Giersch, Petersilie, etc.)
- Schmalz zum Fetten der Form
Gelatine in Wasser einweichen. Pralinenförmchen unbedingt auf ein Brettchen stellen. Sonst läuft einem hinterher alles heraus!
Joghurt nach Belieben mit Kräutern verrühren und erwärmen. Die ausgedrückte Gelatine darin unter Rühren auflösen und das Ganze in die geschmälzten Förmchen gießen. Nach 6 bis 8 Std. im Kühlschrank sind sie fertig.
Als Variante kann man die Kräuter weglassen und einen beliebigen Teil des Joghurts durch Fruchtsaft ersetzen. Zum Fetten passt Butter dann meist besser. Nach Geschmack gesüßt auch für Menschen sehr lecker.
Dass die nicht lange haltbar sind und schnell aufgegessen werden müssen, weiß jeder Hund!
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Brathering-Sülzchen [Pralinenform oder Backmatte]
Zutaten
- 4 Bratheringe (ca. ___ g), gut entgrätet
- 1 Ei
- 1 Möhre
- ¼ L. Heringssud oder Fleischbrühe (nach Belieben)
- 8 Bl. Gelatine
- Schmalz zum Fetten der Form
Gelatine in Wasser einweichen. Möhre bissfest, Ei hart kochen. Die Möhre in dünne Scheibchen schneiden, Eier und Bratheringe in kleine Stückchen. Pralinenform unbedingt auf ein Brettchen stellen. Sonst läuft einem hinterher alles heraus! Wenn die Sülzchen größer werden dürfen, kann man auch Muffin-Formen nehmen.
Den Heringssud oder die Fleischbrühe leicht erwärmen (nicht kochen!) und die ausgedrückte Gelatine einrühren bis sie sich auflöst. Anschleißend die Möhrenscheibchen, Bratherings- und Eierstückchen einrühren, die Backmatte mit Schmalz fetten und alles zusammen in die Backmatte verteilen. Für ca. 8 bis 12 Stunden in den Kühlschrank stellen bis es fest ist.
Um die Sülzchen leichter aus der Backmatte stürzen zu können, kann man diese kurz in warmes Wasser tunken.
Hält sich 2 bis 3 Tage im Kühlschrank.
Liefert leicht verdauliches Eiweiß und der Heringssud alle Elektrolyte, um nach einer Durchfall-Erkrankung wieder auf die Pfoten zu kommen, schmeckt aber auch bei heißem Wetter prächtig. Je nach Vorliebe passen auch ein oder zwei Pellkartöffelchen dazu – mit oder ohne Quark natur, bzw. einem Löffel Hüttenkäse.
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Brennessel-Ei-Sülzchen [Pralinenform oder Backmatte]
Zutaten
- ca 150 – 200 g junge Brennesselblätter
- 2 Eier
- ¼ L. Fleischbrühe
- 8 Bl. Gelatine
- Schmalz zum Fetten der Form
Gelatine in Wasser einweichen. Eier hart kochen. Die Brennesselblättchen von den Stielen streifen, sofern diese zu dick sind und in heißem Wasser kurz aufkochen. Die Eier und Brennesselblättchen etwas kleinhacken und gut vermischen. Pralinenform oder Backmatte auf ein Brettchen stellen, damit beim Transport zum Kühlschrank nicht alles herausläuft!
Die ausgedrückte Gelatine in der warmen Fleischbrühe auflösen und die Brennessel-Ei-Masse einrühren. In die geschmälzte Backmatte verteilen und ca. 8 bis 12 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen.
Selbstverständlich kann man stattdessen auch Spinat verwenden. Da Inhaltsstoffe und Geschmack jedoch fast identisch sind und Hunde oft von sich aus gern Brennesselblätter futtern, der Geschmack also offenbar in ihrem Instinkt verankert ist, kann man natürlich dieses kostenlose Bio-Gemüse auch leicht von fast jedem Spaziergang mitbringen, sofern man es nicht gerade neben vielbefahrenen Straßen oder sonstwie verschmutzten Stellen pflückt.
Zur Abwechslung kann man, je nach Saison, natürlich auch anderes Gemüse verwenden wie Kohlraben, Broccoli oder was auch immer. Auch Obst eignet sich gut, z. B. wildwachsende Brombeeren oder was immer der Hund gern mag. Dann lässt man eben das Ei weg, nimmt ein paar Früchte mehr und ersetzt die Fleischbrühe durch Buttermilch, auf die die meisten Hunde ebenfalls ganz versessen sind.
Nach Geschmack gesüßt auch für Menschen sehr lecker!
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Rote Bete-Sülzchen [Pralinenform oder Backmatte]
Zutaten
- ½ Rote Bete, gedünstet
- 1 TL Wasser
- 1 P. gemahlene Gelatine
- 125 ml Fleischbrühe
- Schmalz zum Fetten der Form
Eine Pralinenform oder Backmatte gut mit Schmalz einfetten.
Rote Bete mit dem Stabmixer pürieren und die Gelatine im abgekühlten Saft vorquellen lassen. Fleischbrühe aufkochen und etwas abkühlen lassen, Gelatinemischung gründlich unter die gut warme Mischung unterrühren (darf dabei nicht mehr kochen!) bis sie sich aufgelöst hat, mit dem Rote Bete-Püree vermischen und das Ganze in die geschmälzte Pralinenform oder Backmatte gießen.
Mindestens 2 Stunden (besser über Nacht) im Kühlschrank auskühlen und fest werden lassen.
Tipp
Zur Abwechslung kann man die rote Bete durch gegarten Fenchel ersetzen, wenn der Hund es mag oder durch eine gut reife pürierte Tomate, auch mit Mozarella. (Für meine geliebte Tomaten- und Erdbeer-süchtige Gilla brauchte ich das auch nicht pürieren und konnte Fleischbrühe und Gelatine gern weglassen . . . )
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Sauerkraut-Sülzchen [Pralinenform oder Backmatte]
Zutaten
- 125 g Sauerkraut
- Fleischbrühe
- 8 Bl. Gelatine
- Schmalz zum Fetten der Form
Wichtig: Unbedingt rohes und milchsäurevergorenes/fermentiertes Sauerkraut verwenden – kein Weinsauerkraut oder essiggesäuertes Kraut.
Gelatine in Wasser einweichen. Pralinenform auf ein Brettchen legen.
Sauerkraut über einem Sieb gut abtropfen lassen oder ausdrücken und die aufgefangene Lake mit Fleischbrühe auf ¼ Liter auffüllen. Erwärmen, aber nicht kochen und die ausgedrückte Gelatine darin auflösen. Das locker-gezupfte Kraut einrühren und alles in die geschmälzten Förmchen füllen
Nach etwa 6 bis 8 Stunden im Kühlschrank sollte es gut fest sein. Hält sich ca. 2 bis 3 Tage im Kühlschrank.
Das Sauerkraut kann man auch durch anderes milchsäurevergorenes/fermentiertes Gemüse ersetzen.
Die Sülzchen mit fermentiertem Gemüse sind nach Durchfall-Erkrankungen oder bei anderweitig gestörter Darmflora ein wahrer Booster für den malträtierten Hundedarm!
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